Unterwegs

Preisverleihung 99FFA 2018 · Update zum 99Fire-Films Award 2019

Zuletzt aktualisiert am 15. Februar 2019 um 8:02

Berlin. Da war er wieder, der Moment: »…und der 99Fire-Films Award in der Kategorie ›Bester Film‹ geht an…« – je zwei Teammitglieder von den drei in dieser Kategorie nominierten Filmen saßen bei der Preisverleihung am Mittwochabend, 21. Februar 2018, links neben der Bühne im Admiralspalast und drückten Däumchen. Unter die Top 3 dieses Filmwettbewerbs, bei dem nach eigenen Angaben im Jahr 2018 über 3.000 Filme eingereicht wurden, haben es sehr unterschiedliche Werke geschafft. Die Auseinandersetzung mit dem Hauptsponsor fiel mal mehr, mal weniger gefällig aus. Und mal völlig gegen den Strich.

99Fire-Films Award 2019 · Update

Vorweg ein Nachtrag: Der 99Fire-Films Award 2019 wurde am 14. Februar in Berlin verliehen, erstmals nicht im Admiralspalast, sondern im Umspannwerk Alexanderplatz. Das Thema lautete »Create your own path« – entsprechend der Werbekampagne des diesjährigen Hauptsponsors, Cupra Ateca (einem Automodell aus dem Hause SEAT; auf der Website von Campus99, einem »Hub« für Branded Video-Content, findet man in der Section »Trusted by« alle Marken, die den 99Fire-Films Award bis dato unterstützt haben).

Gewinner des Abends in der Kategorie »Bester Film« war der Beitrag VIER von Simon Meyer – ein kunst- und gefühlvoll inszenierter Kurzfilm zum Thema »Häusliche Gewalt«.

Nun aber zum Rückblick… es war einmal, im Jahr 2018:

Preisverleihung 2018: Wer hat gewonnen?

Unser Beitrag – der Kurzfilm Wer zuletzt lutscht – war der weniger gefällige, der zwar den (kontroversen) Wettbewerbsbedingungen gerecht wurde, den Sponsoren dabei jedoch möglichst wenig bauchpinseln wollte. Wir haben kein Produkt jenes Burger-Imperiums gekauft und in den Film eingebaut, so wie es in den Bedingungen vorgeschlagen worden war (find’s noch immer arg plump und unkreativ seitens der Veranstalter). Stattdessen haben wir das Logo des Sponsors selbstgebastelt und (ebenfalls etwas plump) im Film untergebracht.

Damit fielen wir trotzdem weniger gefällig aus, als der 99Fire-Films Beitrag Morgentau – ein großartig gemachter Film über den Entstehung des Veggie-Burgers. Atmosphärisch stark inszeniert, die urig-ländliche Kulisse in schönen Bildern eingefangen, rundum gelungen. Auch als Werbe-Clip für besagten Sponsoren, natürlich, deshalb das so negativ konnotierte Wörtchen »gefällig«.

Fest der Sinne siegt

Doch der 99Fire-Films Award in der Kategorie »Bester Film« ging im Rahmen der Preisverleihung schließlich – zur Überraschung der meisten Zuschauer, schätze ich – an den Kurzfilm Fest der Sinne. Überraschend war die Entscheidung nicht, weil der Film es nicht verdient hätte, im Gegenteil:

Fest der Sinne ist ein Kunstwerk! Beeindruckend arrangierte Bilder und Schnitte, geniale Performance von Schauspieler Steven Preisner, durchweg großartig. Überraschend also allein deshalb, weil sich der Film als »eine abstrakt-poetische Kritik an der Lebensmittel-Großindustrie« versteht und den Sponsor nicht gerade mit Samthandschuhen anfasst. War es die letzte Ehrenrettung des 99Fire-Films Award, sich nach dem Shitstorm in den sozialen Netzwerken (sogar das ZDF hat mitgebasht, auch wenn das entsprechende Video von ZDF Heuteplus inzwischen in der digitalen Versenkung verschwunden ist), mit einem solchen Preisträger aus der Affäre zu ziehen? Ein solcher Verdacht täte dem Award-Sieger unrecht. Für den Kurzfilm Fest der Sinne gilt, was die Süddeutsche 2015 über den damaligen Gewinner Malou schrieb:

Wenn ein solches Ergebnis dabei herauskommt, hat dieser Wettbewerb seine Daseinsberechtigung erlangt (in diesem Fall: verteidigt).

Vom nörgelnden Opa und von »früher«

Zur Preisverleihung an sich, da muss ich ein bisschen in die Rolle des nörgelnden Opas schlüpfen. Als solcher war ich an dem Abend auch angezogen (aus Verwirrung über den Dresscode »Smart Chic«, etwas peinlich, rückblickend). Nun, als ich damals unter den Top 9 gelandet bin, Kinder, in den Jahren 2014/15, da wurden die Nominierten noch in einem Hotel einquartiert. Es gab einen Sektempfang und einen Shuttle-Bus zum Admiralspalast. Dort sonnte man sich im Blitzlicht-Gewitter auf dem roten Teppich, bevor es hinauf ging, in den Saal, wo die schwedische Band Mando Diao auftreten würde, während der Verleihung. Bei der 99Fire-Films Awards Preisverleihung 2018 am vorgestrigen Abend hingegen, da war alles a bissel anders – aber: besser oder schlechter?

Turbulent ist vielleicht das richtige Wort. Um 21 Uhr ging die Sause offiziell los. Davor war schon nichts mehr so, wie einst – die Nominierten wurden vor dem Veranstaltungsort eingesammelt, hochgebracht und oben zwei Stunden lang abgestellt. Nix Hotel, Sekt, Bus, Blitzlicht, roter Teppich, skandinavische Band, aber okay, das sind ja alles nur kostspielige Randerscheinungen, Rahmenprogramm, Nebensächliches. Eigentlich geht’s hier um die Filme, die wir sehen, feiern, auszeichnen wollen. Na, so steht’s vielleicht auf den Kärtchen der Moderatoren, aber dass das eher so Bla bla ist, war schon damals klar. Die Filme sind schmückendes Beiwerk. Denn eigentlich eigentlich geht’s um das Tamtam an sich, reiner Selbstzweck.

Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.

Henry Ford

Preisverleihung oder Werbesendung?

War vorgestern bei der Preisverleihung nicht anders. Zunächst ein Overkill an Einspielern von 99Fire-Teilnehmern, -Gewinnern, -Juroren oder -Initiatoren, die den 99Fire-Films Award in den Himmel priesen. Waren es vier oder fünf Clips dieser Art, die gezeigt wurden? Zwischendurch kürten verschiedene Ehrengäste (nicht Matthias Schweighöfer, der sich erkrankt entschuldigen ließ) rasant die Gewinner für »Beste Idee«.

Es wurde der wundervoll philosophische Gedankenausflug Das Leben an sich. Früher gab’s noch pompöse Scheckübergaben bei der Verleihung, inzwischen auch gestrichen. Zeitnot, nehm ich an. Gleich nach der »Besten Idee« wurde der »Beste Film« ausgezeichnet. Das stellte die Dramaturgie des Abends ein wenig auf den Kopf, weil, war das nicht als Höhepunkt angedacht? Verwirrte Blicke seitens der Top 9 vorne links neben der Bühne. Aber die Showmacher*innen gingen gekonnt darüber hinweg. Sie kürten einfach in der zweiten Abendhälfte die »Beste Kamera« noch schnell hinterher: der bildschöne Nostalgie-Trip 1990.

Damit waren drei Gewinner unter den Top 9 prämiert worden. Starke Filme, die auch auf anderen Kurzfilmfestivals sicher Aufsehen erregen würden. Dass mit Fest der Sinne ein dem Hauptsponsor gegenüber eben wenig schmeichelhafter Film ausgezeichnet wurde, veranlasste 99Fire-Films Gründer und PR-Fachmann Stefan Kiwit zu dem Kommentar, es könne also auch ein Film gewinnen, der sich kritisch mit dem Sponsoren auseinandersetze. Ja, das ist in der Tat schön. Was mich irritiert hat, war folgende Erklärung:

Der Award werde dauernd für seine Sponsoren kritisiert, aber ohne Sponsoren ginge es nunmal nicht, so Kiwit. Da man nun aber keine reine Kommerz-Veranstaltung aus dem Kurzfilm-Wettbewerb machen wolle, habe man sich etwas überlegt. Die Lösung: Campus99. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform, bei der sich Kreative (zumeist: 99Fire-Film-Teilnehmer) registrieren und dann auf dort eingestellte Briefings zu geplanten Werbevideos verschiedener Firmen ihre Ideen pitchen können, um bestenfalls die entsprechenden Aufträge zu ergattern. Bin dort selbst registriert und habe zweimal (erfolglos) mitgepitcht.

Kommerz, Kritik und Campus99

Campus99 war – neben dem 99Fire-Films Award an sich – das zweite große Ding, um das sich die Werbeveranstaltung aka Preisverleihung im Admiralspalast drehte. Die Teilnehmer*innen vorne in der Top-9-Ecke und im Publikum, sie alle sollten sich doch möglichst rasch registrieren und mitmachen. Ja, schön und gut, Aber inwiefern ist denn dieser Campus99 die Kompromiss-Lösung, um den 99Fire-Films Award etwas zu »entkommerzialisieren«? Warum dann immer noch »Ich liebe es« als Motto und Fastfood-Produkte oder -Momente einbauen müssen, was ja zweifelsohne vom Sponsoren diktiert wurde? Hätte sich dieser Sponsor mit seinen Bedingungen nicht auf dem Portal Campus99 austoben, sich klipp und klar einen Werbefilm produzieren lassen können? Stattdessen dann kreativere Bedingungen im eigentlichen Kurzfilm-Wettbewerb, bei dem ja Nachwuchs und Film im Fokus stehen soll(t)en?

Der 99Fire-Films Award wird nicht dafür kritisiert, dass er mit Sponsoren arbeitet, ganz allgemein. Natürlich kommt so ein hohes Preisgeld nur zustande, wenn dahinter ein großzügiger Geber steht. Der Award wird für die intransparente Art und Weise kritisiert. Ein Sponsor, der sich zuvor mit einem Logo im Footer der Website lümmelte, war zu Wettbewerbsbeginn plötzlich omnipräsent und sorgte mit seinen Bedingungen dafür, dass aus freidenkenden Filmschaffenden lauter in ihrer Kreativitität kanalisierten Protest- oder Werbefilmer wurden.

Wäre kein Problem, wenn man sich zuvor deutlicher als Wettbewerb positioniert, der den kreativen Umgang mit seinem Sponsor in den Mittelpunkt stellen möchte. Einen Protestfilm als Gewinner zu küren, das funktioniert als „Freispruch“ vom Werbefaktor nicht ganz. Es gibt bekanntlich keine schlechte Werbung. Die schlechtere Werbung für den Sponsoren waren diejenigen Beiträge, die dessen Marke/Produkte so dezent einbauten, dass sie den Zuschauern nicht einmal unterbewusst auffielen. Sondern nur, wenn man danach suchte. Genug gemeckert.

Roman Knizka, Anke Sabrina Beermann, David Johann Lensing und Bettina Zimmermann bei der 99Fire-Films Award 2018 Preisverleihung.

Vielen Dank für den Grand Prix!

Wie ätzend undankbar ist es eigentlich von mir, hier so rumzumotzen? Unerwarteterweise wurde am Ende des Abends ein Sonderpreis verliehen, anlässlich des Jubiläums und erstmals in der Geschichte des 99Fire-Films Award. Der Grand Prix. Er ging tatsächlich an unseren Beitrag Wer zuletzt lutscht. Ich war reichlich verdattert, als ich mit diesem Paukenschlag zum Ende der Verleihung hin aus meinem Gedankenstrom gerissen und mit meiner Begleiterin, der Schauspielerin Anke Sabrina Beermann, auf die Bühne gebeten wurde. Keine Ahnung, was ich bei der Preisverleihung ins Mikro gebrabbelt habe. Danke, hoffentlich. (Der kritische Output entspringt allein meiner etwas streitlustigen Natur.)

Wir freuen uns jedenfalls sehr über die Auszeichnung. Sechs Mal habe ich mit verschiedenen Teams beim 99Fire-Films Award mitgemacht, seit 2013. Jedes Jahr haben wir es in die Top 99 geschafft, drei Mal in die Top 9, Kategorie »Bester Film«. Es war immer wieder aufregend, das Jahr mit diesem Wettbewerb zu beginnen. Allerspätestens seit 2018 sollte auch jede*r wissen, woran er/sie ist, bei einer Teilnahme an diesem Award. Ja, Kommerz spielt eine Rolle (wie so oft, in unserer Zeit), aber dieser Werbefaktor schränkt die Kunstfreiheit kaum ein. Die Top 99 Beiträge zeigen erneut, wie irre unterschiedlich die Beiträge zu diesem Filmwettbewerb ausfallen können.

Hier ein Rückblick zum 99Fire-Films Award aus deren eigener Schmiede:

Zu guter Letzt

Für mich war dieses sechste Mal nun das letzte Mal. Der Grand Prix war ein schöner Abschluss für dieses Kapitel in meinem Filmfuzzi-Leben. Ich habe viel gelernt, Spaß gehabt und sage danke an alle, die über die Jahre bei unseren Beiträgen mitgemacht haben! Abschließend, hier unser Beitrag zum 99FFA 2018, Wer zuletzt lutscht + Lutscht am besten, die inoffizielle Fortsetzung, die wir im Januar 2019 gedreht haben:

10 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Dankeschön, lieber David, für deinen informativen und unterhaltsamen Beitrag! Deine Schreibe ließ mich total mitfühlen … was für eine Enttäääääääääääääuschung: Den Sekt und das Hotelzimmer hätte ich euch Nominierten – wirklich – von ganzem Herzen – gegönnt Einschliesslich der skandinavischen Rockband … ein bisschen Meckern auf hohem Niveau muss auch mal sein 😀 Respekt für dein jahrelanges Engagement (hatte keine Ahnung, 2018 war erst mein zweites Mal …) Muss ich mir unbedingt mal alles auf deinem Kanal reinziehen! Weiter so 🙂

  2. Hey Sarah! Danke für deinen einfühlsamen Kommentar, ja, die Enttäuschung war ein bisschen bitter – aber absolutes First World Problems Geflenne, insofern schnell verdaut. Bei einem Kurzfilm-Wettbewerb sollte für die Teilnehmer doch der Spaß am Filmemachen im Vordergrund stehen, schnurzpiep, wer Sponsor ist und wie der Veranstalter tickt. Na ja. Ich zieh‘ die Aussage zurück, wenn die AfD zum Werbespot-Wettbewerb aufruft. Andererseits… so eine 88Fire-Films Variante könnte auch tolle Protestfilme hervorbringen.

    JEDENFALLS hab ich mir deine beiden 99Fire-Filme angesehen – und dir merkt man die Lust am Filmemachen echt an! (Und am Malen, selbstredend.) Bin begeistert von den originellen Ideen und der interessanten Umsetzung. Tolle Beispiele dafür, wie man in kleinem Rahmen große Wirkung erzielen kann. Hut ab!

  3. drbyos sagt:

    Klare Sache, besser als GZSZ das Ganze! Wer kann sich am besten echauffieren? Groes Kino. Ich sag Mal so. Wer ehrlichen Fussball, mit Emotionen und so will. Der soll bitte in die Landesliga gehen, im Ernst, das macht viel mehr Spa. Sich wegen Kommerz und Korruption im Verein zu beschweren, aber trotzdem nix anderes als Bundesliga(1/2/3) zu fordern, der hat hier irgendetwas nicht verstanden. Also warum nicht einfach die eigene erste Herren(oder Damen) untersttzen? Die kleineren Vereine sollten eh Mal wieder gestrkt werden.. Wenn dich die Ultras nerven. Dann bleib Zuhause, geh lieber zum Spiel von deinem Kind. Wenn dich die Vereinsfhrung nervt. Dann zeig ihr das, in dem du gehst und deinen Support einem anderen Verein zukommen lsst. So einfach ist das Ganze. Und wenn du dich echauffieren willst, dir 110% sicher bist, dass du Recht hast: Dann bleib wo du bist.

  4. Sarah Borowik sagt:

    Lieber David,
    Aus lauter Vorfreude auf 99FFA 2019 wieder auf deinem Blog gelandet! Guuuuuuut, dass ich deine Antwort endlich mal lese – nach fast einem Jahr – Ups. Wurde mir irgendwie nicht angezeigt.
    Machst du 2019 wieder mit? Wirst du wieder was cooles dazu schreiben? Danke für die Blumen, btw. Ganz liebe Grüße vom Bodensee, Sarah

    1. Hey Sarah,

      freut mich, wieder von Dir zu hören 😊 – obwohl 7 natürlich die perfekte Zahl ist, werde ich (es wäre die 7. Teilnahme gewesen) im nächsten Jahr nicht wieder mitmachen. Wenn’s am Schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Aber ganz bestimmt behalte ich den Wettbewerb und den Wirbel darum im Blick und kann’s mit vieeelleicht nicht verkneifen, was darüber zu schreiben, mal sehen. Bin auf jeden Fall super gespannt auf deinen nächsten Beitrag!

      Herzliche Grüße aus NRW
      David

  5. Sarah Borowik sagt:

    Lieber David,

    Dieses Mal habe ich eine Benachrichtigung über deine Antwort bekommen – juhu!

    Waaaaas, nein, OMG, wie bitteeeeee? – du hörst auf? *schnief* nee, ich kann es nicht glauben. Ich… protestiere! Jetzt kann ich gar nicht mehr gespannt auf deinen nächsten Beitrag sein, das ist ja zum heulen! *schnief*

    versteh dich aber schon… irgendwie.
    Freu mich trotzdem, wenn du deine Meinungen rund um das Thema wieder bloggst. War sehr unterhaltsam!
    Bin selbst auch gespannt auf meinen Beitrag 2019 *lach* – aller guten Dinge sind drei!

    Ganz liebe Grüsse
    Sarah

      1. Scotty sagt:

        Sorry, das ich mich jetzt erst zurück melde. 😉
        Es ging um Dein Posting „Nachtrag & Ausblick“ in welchen Du Darth Vader zitierst.
        Da Knixs sitz in Chemnitz hat und mit zu den größten Knicklicht Herstellern zählt, kam ich da sofort drauf…naja, am 24 Jan. wird sich´s Zeigen.

        Grüße aus dem Norden…Scotty 😉

        1. Aaand the sponsor is… SEAT mit seinem neuen Flitzer Cupra Ateca 🚘. Aber hey, in diesem Jahr ohne Vorgaben – da kann man doch nicht meckern. Wenn du mitmachst, wünsch ich dir gutes Gelingen dieses Wochenende!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.