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TAKEAWAY SCENES – ein anonymes Performance-Projekt | Kurzfilme

Zuletzt aktualisiert am 26. Juni 2018 um 17:12

The scenes. The rules. That’s it. Spartanische Website, ganz im Sinne des eigenen Dogma-Rahmen. Trier lässt grüßen. Trier nennt wohl jede*r, der und die irgendwas über dieses Projekt schreibt. Trier, Trier, Trier. Die Takeaway Scenes. Trier, Trier. Doch dessen Manifest ist sowas von 1995. Neues Jahrtausend, neues Spiel, neue Regeln.

Screenshot von der Website Takeaway Scenes, the anonymous performance project

Drei Regeln, zero Schnitte

Nummer 1: Zwei bis fünf Schauspieler, keine Ausnahmen. Nr. 2: Das Drehbuch muss von einem Bühnenstück adaptiert oder selbstgeschrieben sein. Nr. 3: Keine Schnitte, keine Tricks – die Szene muss in einem Take eingefangen werden. Trommelwirbel… die… „Takeaway Scenes“.

Da sind noch mehr Regeln, aber ich bin müde. Aktuell gibt es fünf „Scenes“ an der Zahl, die „005“ ist vor kurzem herausgekommen und sehr, sehr geil geworden, was Location, Acting, Timing, Scripting angeht. Czech it out:

Die Takeaway Scenes

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