Tagebuch

Abschlussbericht 2017 – ohne Neujahrsvorsätze

In zwanzig Minuten geht’s Richtung Bushalte, zur Fünf-Leute-Hausfete. Silvester, kleiner Kreis, großes Tamtam. Im Gepäck: vier Flaschen Schnaps und so’n Zeug und zwei Rollen Klopapier (nach Notruf vom Gastgeber). Am Leib: drei Schichten tightes Textil, weil die Heizung ausgefallen ist (Info vom Gastgeber). Passt zu einem Jahr, in dem Übersee der Verstand ausgefallen ist und hierzulande Jamaikaineahnungwer regiert, ist es jetzt Schwarzrot geworden? Hab ein paar Tage nicht reingeguckt, ins Internet. Weil auch das ausgefallen ist. Natürlich. Alles so la la. Also, 2017, war schön mit Dir. Kleiner Abschlussbericht.

Ausblick ins neue Jahr

2018, was geht? Dieser Blog soll (mal wieder) gestaltwandeln und beißt sich gerade den größten Happen aus meiner Motivationstorte. Ich hab Bock zu bloggen, zu diggen, nach Themen, sie zu nehmen, fit zu machen zu feinstem Lesestoff. Um kreatives Schreiben soll es gehen. Denn das PR-Schreiben hab ich dran gegeben, diesen Herbst, und damit ging der Job einher, die Festanstellung. Seit meiner Ausbildung vor einer Million Jahren war das die Schablone, nach der sich meine Woche ausgerichtet hat. Also auch darum soll es gehen, Existenzgründung, Klarkommen. Jetzt will der Mann auf eigenen Beinen stehen, durchstarten. Weiche Knie? Klar. Ne Ahnung, wohin? Joa. Zu guter Letzt ein Mini-Filmtipp – der beste Streifen, den ich in diesem Jahr gesehen habe (auch wenn er aus 2014 stammt), was dieser hier: Wild Tales

Heute, am letzten Tag des Jahres, habe Sonia und ich übrigens mal angefangen, in Instagram aktiv zu werden. Geht ja anscheinend so schnell doch nicht wieder weg, diese lustige Wischi-waschi-Zeitfresser-App…

Jetzt erstmal zur Bushalte. Heute feiern, morgen Vollgas. Guten Rutsch.

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